Gesunde Hundekekse selber backen
Dieser Artikel wird Ihnen präsentiert von Immobilienmakler Freiberg am Neckar
Die eigenen Hundekekse zu backen ist nicht nur eine liebevolle Geste für unseren vierbeinigen Begleiter, sondern bietet auch zahlreiche Vorteile gegenüber gekauften Produkten. Selbstgemachte Leckerlis enthalten keine künstlichen Zusatzstoffe, können individuell an die Bedürfnisse und Vorlieben des Hundes angepasst werden und sind zudem oft kostengünstiger. In diesem Artikel erfahren Sie alles über die wichtigsten Zutaten, einfache Rezepte und praktische Tipps zum Backen von gesunden Hundekeksen.
Warum selbstgebackene Hundekekse gesünder sind
Immer mehr Hundebesitzer entscheiden sich bewusst dafür, Hundekekse selber zu backen. Der Hauptgrund liegt auf der Hand: Die volle Kontrolle über alle Inhaltsstoffe. Viele kommerzielle Hundesnacks enthalten Konservierungsstoffe, künstliche Aromen oder Zucker, die für Hunde nicht gesund sind. Durch das Selbermachen können Sie sicherstellen, dass nur hochwertige und für Ihren Vierbeiner geeignete Zutaten verwendet werden.
Ein weiterer Vorteil: Sie können die Rezepte perfekt an eventuelle Unverträglichkeiten oder Allergien Ihres Hundes anpassen. Besonders Hunde mit sensiblem Magen profitieren von maßgeschneiderten Leckerlis. Zudem lassen sich die Kekse in der Größe und Konsistenz optimal an die Bedürfnisse Ihres Hundes anpassen – kleinere Stücke für das Training oder größere Kausnacks für besondere Belohnungen.
Grundlegende Zutaten für gesunde Hundekekse
Bevor Sie mit dem Backen loslegen, sollten Sie wissen, welche Zutaten sich besonders gut für gesunde Hundekekse eignen:
Mehlsorten für Hundekekse
Als Basis für Hundekekse eignen sich verschiedene Mehlsorten. Vollkornmehl liefert wichtige Ballaststoffe und Nährstoffe. Alternativ können Sie auch zu glutenfreien Varianten wie Buchweizenmehl, Kichererbsenmehl oder Reismehl greifen – besonders für Hunde mit Glutenunverträglichkeit eine gute Wahl. Kokosmehl ist fettarm und proteinreich, sollte aber nur in kleinen Mengen verwendet werden, da es viel Flüssigkeit bindet.
Proteinquellen
Protein ist ein essentieller Nährstoff für Hunde. Gute Proteinquellen für Hundekekse sind:
- Mageres Fleisch wie Huhn, Pute oder Rind (gekocht)
- Thunfisch aus der Dose (in Wasser, nicht in Öl)
- Eier
- Hüttenkäse oder Joghurt (für Hunde ohne Laktoseintoleranz)
- Erdnussbutter ohne Zucker (achten Sie darauf, dass kein Xylitol enthalten ist)
Gesunde Fette
Ein moderater Fettgehalt ist wichtig für Geschmack und Textur der Kekse. Kokosöl ist besonders empfehlenswert, da es antibakterielle Eigenschaften hat und gut für Fell und Haut ist. Auch Olivenöl oder etwas Leberwurst können als Geschmacksträger dienen.
Obst und Gemüse
Viele Gemüse- und Obstsorten liefern wichtige Vitamine und Mineralien. Besonders gut eignen sich:
Karotten, Kürbis, Süßkartoffeln, Äpfel (ohne Kerne), Bananen oder Beeren. Diese können püriert oder in kleinen Stücken unter den Teig gemischt werden. Bitte verzichten Sie unbedingt auf Weintrauben, Rosinen, Zwiebeln oder Knoblauch – diese sind für Hunde giftig!
Einfache Rezepte für gesunde Hundekekse
Nun haben Sie alle Grundlagen, um mit dem Backen zu beginnen. Hier finden Sie drei einfache Rezepte für gesunde Hundekekse, die bei Vierbeinern besonders gut ankommen:
Klassische Karotten-Haferflocken-Kekse
Zutaten:
– 200g feine Haferflocken
– 100g Vollkornmehl
– 1 große geriebene Karotte
– 1 Ei
– 3 EL Kokosöl
– 100ml Wasser
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Zubereitung:
Vermischen Sie alle trockenen Zutaten in einer Schüssel. Fügen Sie das Ei, Kokosöl und Wasser hinzu und kneten alles zu einem glatten Teig. Rollen Sie den Teig etwa 0,5 cm dick aus und stechen Sie mit Ausstechformen Kekse aus. Backen Sie diese bei 180°C für etwa 15-20 Minuten, bis sie goldbraun sind.
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Protein-Bananen-Kekse für aktive Hunde
Zutaten:
– 1 reife Banane
– 250g Kichererbsenmehl
– 2 Eier
– 2 EL Erdnussbutter (ohne Zucker und Salz)
– 1 TL Zimt (optional)
Zubereitung:
Zerdrücken Sie die Banane mit einer Gabel und vermischen Sie sie mit den Eiern und der Erdnussbutter. Fügen Sie das Kichererbsenmehl und eventuell Zimt hinzu und kneten alles zu einem Teig. Formen Sie kleine Kugeln, drücken Sie diese flach und backen Sie die Kekse bei 170°C für 12-15 Minuten. Diese proteinreichen Kekse eignen sich besonders gut für aktive Hunde oder als Belohnung nach intensivem Training.
Weitere leckere Rezeptideen finden Sie übrigens auch in unserem Artikel Knusprige Belohnungen für treue Vierbeiner, der noch mehr Variationsmöglichkeiten vorstellt.
Leber-Dinkel-Kekse für besondere Anlässe
Zutaten:
– 200g gekochte Hühnerleber
– 250g Dinkelmehl
– 1 Ei
– 2 EL Olivenöl
– Etwas Wasser nach Bedarf
Zubereitung:
Pürieren Sie die gekochte Leber fein und vermischen Sie sie mit dem Ei und Olivenöl. Fügen Sie das Mehl hinzu und kneten alles zu einem geschmeidigen Teig. Fügen Sie bei Bedarf etwas Wasser hinzu. Rollen Sie den Teig aus, stechen Sie Formen aus und backen Sie die Kekse bei 160°C für etwa 25 Minuten. Diese intensiv duftenden Kekse sind wahre Leckerbissen, die Sie für besondere Trainingseinheiten oder als besondere Belohnung aufsparen können.
Praktische Tipps für das perfekte Backergebnis
Mit diesen Tipps gelingen Ihre selbstgebackenen Hundekekse garantiert:
Die richtige Konsistenz
Der Teig sollte nicht zu klebrig und nicht zu trocken sein. Eine gute Konsistenz ist erreicht, wenn der Teig nicht mehr an den Händen kleben bleibt. Fügen Sie bei Bedarf etwas mehr Mehl oder Flüssigkeit hinzu.
Haltbarkeit verlängern
Selbstgebackene Hundekekse halten sich im Kühlschrank etwa 1-2 Wochen. Für längere Haltbarkeit können Sie die Kekse gut durchbacken, sodass sie möglichst trocken sind. Ein Dörrautomat eignet sich hervorragend, um die Kekse besonders knusprig und länger haltbar zu machen.
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Alternativ können Sie die Kekse auch einfrieren – so haben Sie immer einen Vorrat zur Hand. Tauen Sie nur die Menge auf, die innerhalb weniger Tage verbraucht wird.
Das richtige Equipment
Mit dem richtigen Zubehör macht das Backen noch mehr Spaß:
– Ausstecher in verschiedenen Formen
– Silikon-Backmatte für leichteres Lösen der Kekse
– Spezielle Backformen für Hundeleckerlis
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Weitere Tipps zum Backen von leckeren Belohnungen für Ihren Vierbeiner finden Sie in unserem Artikel Leckere Belohnungen für Vierbeiner backen.
Worauf Sie beim Backen von Hundekeksen achten sollten
Beim Backen von gesunden Hundekeksen gibt es einige wichtige Punkte zu beachten:
Verbotene Zutaten
Bestimmte Lebensmittel können für Hunde giftig sein und sollten niemals in Hundekeksen verwendet werden:
– Schokolade und Kakao
– Xylitol (Zuckerersatz)
– Zwiebeln und Knoblauch
– Weintrauben und Rosinen
– Avocado
– Alkohol
– Koffein
Die richtige Portionsgröße
Leckerlis sollten stets nur eine Ergänzung zur regulären Ernährung sein. Berücksichtigen Sie die Kalorienzufuhr durch die Kekse und reduzieren Sie bei Bedarf die Hauptmahlzeit entsprechend. Besonders bei übergewichtigen Hunden ist Vorsicht geboten. Als Faustregel gilt: Leckerlis sollten maximal 10% der täglichen Kalorienzufuhr ausmachen.
Fazit: Gesunde Hundekekse sind eine liebevolle Belohnung
Das Backen von gesunden Hundekeksen ist eine wunderbare Möglichkeit, Ihrem Vierbeiner eine besondere Freude zu bereiten und gleichzeitig die volle Kontrolle über seine Ernährung zu behalten. Mit einfachen, natürlichen Zutaten können Sie nahrhafte und schmackhafte Belohnungen zaubern, die Ihrem Hund nicht nur schmecken, sondern auch gut für ihn sind.
Experimentieren Sie mit verschiedenen Rezepten und finden Sie heraus, welche Geschmacksrichtungen Ihr Hund besonders mag. Das gemeinsame Backen und natürlich das Verkosten der selbstgemachten Leckerbissen wird nicht nur Ihren Hund glücklich machen, sondern stärkt auch die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem treuen Begleiter.
Mit wenig Aufwand und einfachen Zutaten können Sie so regelmäßig frische, gesunde Alternativen zu kommerziellen Produkten herstellen – Ihr Hund wird es Ihnen mit strahlenden Augen und wedelndem Schwanz danken!
+ Welche Mehlsorten eignen sich am besten für selbstgebackene Hundekekse?
Für gesunde Hundekekse eignen sich mehrere Mehlsorten hervorragend. Vollkornmehl ist besonders nährstoffreich und liefert wichtige Ballaststoffe für die Verdauung Ihres Hundes.
Wenn Ihr Hund eine Glutenunverträglichkeit hat, sind Buchweizenmehl, Kichererbsenmehl oder Reismehl ausgezeichnete glutenfreie Alternativen. Auch Dinkelmehl ist eine beliebte Wahl für Hundekekse.
Kokosmehl ist fettarm und proteinreich, bindet aber sehr viel Flüssigkeit – verwenden Sie es daher nur in kleinen Mengen oder kombiniert mit anderen Mehlsorten. Am besten experimentieren Sie mit verschiedenen Sorten und beobachten, welche Ihr Hund am besten verträgt und welche ihm schmecken.
+ Wie lange sind selbstgebackene Hundekekse haltbar und wie bewahre ich sie auf?
Selbstgebackene Hundekekse halten sich im Kühlschrank etwa 1-2 Wochen, wenn sie richtig gelagert werden. Am besten bewahren Sie die Kekse in einer luftdichten Dose oder einem Vorratsbehälter auf.
Für längere Haltbarkeit gibt es zwei Tricks: Erstens können Sie die Kekse besonders lange und trocken backen – je weniger Restfeuchtigkeit, desto länger halten sie. Ein Dörrautomat eignet sich hervorragend, um die Kekse knusprig und besonders lange haltbar zu machen.
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Zweitens können Sie größere Mengen problemlos einfrieren – so haben Sie immer einen Vorrat für 2-3 Monate zur Hand. Nutzen Sie Gefrierbeutel oder Gefrierdosen und tauen Sie nur die Menge auf, die Sie innerhalb weniger Tage verfüttern.
+ Welche Zutaten sind giftig für Hunde und dürfen nicht in Hundekekse?
Achtung! Bestimmte Lebensmittel sind für Hunde hochgiftig und dürfen niemals in selbstgebackenen Hundekeksen verwendet werden:
- Schokolade und Kakao – enthält Theobromin, das für Hunde toxisch ist
- Xylitol (Birkenzucker) – dieser Zuckerersatz kann tödlich sein
- Weintrauben und Rosinen – verursachen Nierenversagen
- Zwiebeln und Knoblauch – schädigen die roten Blutkörperchen
- Avocado – enthält giftiges Persin
- Koffein und Alkohol
Auch bei Erdnussbutter müssen Sie vorsichtig sein: Verwenden Sie nur Sorten ohne Zucker, Salz und vor allem ohne Xylitol! Prüfen Sie immer die Zutatenliste. Am sichersten sind spezielle Erdnussbutter für Hunde, die bereits hundefreundlich formuliert ist.
+ Welches Equipment brauche ich zum Backen von Hundekeksen?
Für das Backen von Hundekeksen benötigen Sie keine umfangreiche Ausstattung – die Grundausstattung haben die meisten bereits zu Hause. Mit einigen speziellen Hilfsmitteln wird das Backen aber deutlich einfacher und macht mehr Spaß.
Grundausstattung:
Praktische Extras:
+ Kann ich Haferflocken in Hundekeksen verwenden und welche Sorte ist am besten?
Ja, Haferflocken sind hervorragend für Hundekekse geeignet und zählen zu den beliebtesten Zutaten! Sie liefern wichtige Ballaststoffe, sind gut verdaulich und bieten eine tolle Textur für die Kekse.
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Am besten verwenden Sie feine Haferflocken, da diese sich leichter verarbeiten lassen und eine gleichmäßigere Konsistenz ergeben. Kernige Haferflocken funktionieren aber ebenfalls gut und sorgen für mehr Biss.
Für Hunde mit Glutenunverträglichkeit gibt es spezielle glutenfreie Haferflocken, da normale Haferflocken manchmal durch Kontamination bei der Herstellung Spuren von Gluten enthalten können. Achten Sie darauf, ungezuckerte Haferflocken ohne Zusätze zu verwenden – am besten in Bio-Qualität. Sie können die Haferflocken auch in einer Küchenmaschine zu Hafermehl mahlen.
+ Wie viele Hundekekse darf mein Hund pro Tag essen?
Die goldene Regel lautet: Leckerlis sollten maximal 10% der täglichen Kalorienzufuhr Ihres Hundes ausmachen. Die genaue Anzahl hängt also von der Größe Ihres Hundes, seinem Gewicht und Aktivitätslevel ab.
Als Richtwert:
- Kleine Hunde (bis 10 kg): 2-4 kleine Kekse täglich
- Mittelgroße Hunde (10-25 kg): 4-6 Kekse täglich
- Große Hunde (über 25 kg): 6-10 Kekse täglich
Wenn Sie viel trainieren und Leckerlis als Belohnung einsetzen, sollten Sie die Hauptmahlzeit entsprechend reduzieren. Eine Küchenwaage hilft Ihnen, die Portionen genau abzumessen.
Besonders bei übergewichtigen Hunden ist Vorsicht geboten – nutzen Sie dann lieber kleinere Kekse oder kalorienarme Alternativen wie getrocknete Karottenchips. Wiegen Sie Ihren Hund regelmäßig mit einer Tierwaage, um das Gewicht im Blick zu behalten.
+ Welche gesunden Öle kann ich für Hundekekse verwenden?
Gesunde Öle und Fette sind wichtig für Geschmack, Textur und Nährstoffgehalt der Hundekekse. Die beste Wahl ist Kokosöl – es hat antibakterielle Eigenschaften und ist gut für Fell und Haut. Achten Sie auf natives, kaltgepresstes Bio-Kokosöl.
Weitere empfehlenswerte Öle:
- Olivenöl – reich an gesunden Fettsäuren
- Lachsöl – liefert wichtige Omega-3-Fettsäuren
- Leinöl – ebenfalls reich an Omega-3
Verwenden Sie Öle aber immer in Maßen – zu viel Fett kann zu Verdauungsproblemen führen. Pro 100g Mehl reichen 1-2 Esslöffel Öl völlig aus. Bewahren Sie empfindliche Öle wie Lachsöl nach dem Öffnen im Kühlschrank auf. Verzichten Sie auf raffinierte Öle und setzen Sie auf hochwertige, kaltgepresste Varianten.
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+ Kann ich Thunfisch aus der Dose für Hundekekse verwenden?
Ja, Thunfisch aus der Dose ist eine ausgezeichnete Proteinquelle für Hundekekse und wird von den meisten Hunden geliebt! Wichtig ist jedoch, dass Sie Thunfisch in Wasser verwenden, nicht in Öl.
Worauf Sie achten sollten:
- Verwenden Sie Thunfisch ohne Salzzusatz oder mit sehr geringem Salzgehalt
- Lassen Sie den Thunfisch gut abtropfen, bevor Sie ihn verarbeiten
- Nutzen Sie ihn zerdrückt oder püriert im Teig
Thunfisch macht die Kekse besonders schmackhaft und proteinreich – ideal für wählerische Hunde oder als hochwertige Trainingsbelohnung. Sie können auch anderen Fisch in Dosen wie Lachs oder Sardinen verwenden.
Tipp: Wenn Sie häufiger Thunfisch-Kekse backen, lohnt sich die Anschaffung eines guten Dosenöffners oder noch besser ein elektrischer Dosenöffner.
+ Welches Obst und Gemüse ist gesund für Hundekekse?
Viele Obst- und Gemüsesorten sind perfekt für gesunde Hundekekse geeignet und liefern wichtige Vitamine und Mineralien. Besonders beliebt und gut verträglich sind:
Gemüse:
- Karotten – vitamin- und ballaststoffreich, können roh gerieben oder gekocht verwendet werden
- Kürbis – besonders Hokkaido, gut für die Verdauung
- Süßkartoffeln – nährstoffreich und natürlich süß
Obst:
- Bananen – kaliumreich, gut zerdrückt im Teig
- Äpfel – ohne Kerne gerieben (Kerne enthalten Blausäure!)
- Blaubeeren – antioxidantienreich
Zum Pürieren eignet sich ein Pürierstab hervorragend. Niemals verwenden: Weintrauben, Rosinen, Zwiebeln oder Knoblauch – diese sind giftig für Hunde!
+ Was sind die Vorteile von selbstgebackenen Hundekeksen gegenüber gekauften?
Selbstgebackene Hundekekse bieten zahlreiche Vorteile, die gekaufte Produkte nicht erreichen können:
Gesundheitliche Vorteile: Sie haben die volle Kontrolle über alle Zutaten und können künstliche Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Aromen und Zucker komplett vermeiden. Viele kommerzielle Hundesnacks enthalten diese unnötigen Zusätze.
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Individuelle Anpassung: Sie können die Rezepte perfekt auf Allergien, Unverträglichkeiten oder besondere Ernährungsbedürfnisse Ihres Hundes abstimmen. Hunde mit sensiblem Magen profitieren enorm von maßgeschneiderten Leckerlis.
Kostenfaktor: Mit günstigen Grundzutaten wie Mehl, Haferflocken und Eiern sparen Sie langfristig Geld.
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Bindung stärken: Das gemeinsame Backen und Verkosten wird zum besonderen Ritual zwischen Ihnen und Ihrem Vierbeiner. Mit einer schönen Schürze macht es noch mehr Spaß!