Wie viel darf mein Hund fressen?
Dieser Artikel wird Ihnen präsentiert von Immobilienmakler Wiesbaden
Die richtige Futtermenge berechnen ist eine der wichtigsten Aufgaben in der Hundehaltung. Denn Über- oder Unterfütterung kann ernsthafte gesundheitliche Folgen für unsere vierbeinigen Freunde haben. Dabei spielt nicht nur die Menge, sondern auch die richtige Zusammensetzung des Futters eine entscheidende Rolle für Wohlbefinden, Energie und Lebenserwartung des Hundes. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie die ideale Futtermenge für Ihren Hund individuell bestimmen können.
Die Futtermenge berechnen: Grundlagen und Faktoren
Um die optimale Futtermenge zu ermitteln, müssen verschiedene Faktoren berücksichtigt werden. Es ist nicht damit getan, sich ausschließlich nach den Herstellerangaben auf der Futterpackung zu richten. Diese dienen zwar als Orientierung, sollten aber an die individuellen Bedürfnisse Ihres Hundes angepasst werden.
Folgende Faktoren beeinflussen den täglichen Kalorienbedarf und damit die Futtermenge Ihres Hundes:
- Gewicht und Größe
- Alter und Entwicklungsstadium
- Aktivitätsniveau und Bewegungsumfang
- Rasse und genetische Veranlagung
- Gesundheitszustand und Stoffwechsel
- Kastrierter oder unkastrierter Zustand
- Trächtigkeit oder Stillzeit bei Hündinnen
Das aktuelle Gewicht Ihres Hundes können Sie am genauesten mit einer Hundewaage digital bestimmen. Dies sollte regelmäßig geschehen, um Gewichtsveränderungen frühzeitig zu erkennen und die Futtermenge entsprechend anzupassen.
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Die Grundformel zur Berechnung der Futtermenge
Eine bewährte Methode zur Berechnung des täglichen Energiebedarfs eines Hundes ist die Bestimmung des Grundumsatzes (Resting Energy Requirement, RER). Dieser lässt sich mit folgender Formel berechnen:
RER (in kcal) = 70 × (Körpergewicht in kg)0,75
Für einen 10 kg schweren Hund wäre der Grundumsatz beispielsweise:
70 × (10)0,75 = 70 × 5,6 = 392 kcal
Der tatsächliche Energiebedarf (Maintenance Energy Requirement, MER) ergibt sich, indem der RER mit einem Aktivitätsfaktor multipliziert wird:
- Kastrierter, wenig aktiver Hund: RER × 1,2-1,4
- Intakter, normal aktiver Hund: RER × 1,6-1,8
- Sehr aktiver, arbeitender Hund: RER × 2,0-5,0
- Wachstumsphasen junger Hunde: RER × 2,0-3,0
- Trächtigkeit/Stillzeit: RER × 2,0-6,0
Das Aktivitätsniveau können Sie noch genauer bestimmen, wenn Sie einen Aktivitätstracker Hund verwenden, der die tägliche Bewegung Ihres Vierbeiners aufzeichnet.
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Futtermenge nach Alter und Entwicklungsstadium
Der Energiebedarf ändert sich im Laufe des Hundelebens erheblich, weshalb die Futtermenge berechnen ein kontinuierlicher Prozess ist.
Welpen und Junghunde
Welpen haben aufgrund ihres schnellen Wachstums einen deutlich höheren Energiebedarf als ausgewachsene Hunde. In den ersten sechs Monaten benötigen sie etwa das Doppelte bis Dreifache der Energiemenge eines erwachsenen Hundes. Daher ist es ratsam, die Tagesration auf 3-4 Mahlzeiten zu verteilen.
Die Futtermenge für Welpen sollte schrittweise angepasst werden:
– 2-4 Monate: 3-4 Mahlzeiten täglich, ca. 5-6% des Körpergewichts
– 4-6 Monate: 3 Mahlzeiten täglich, ca. 4-5% des Körpergewichts
– 6-12 Monate: 2-3 Mahlzeiten täglich, ca. 3-4% des Körpergewichts
Für Welpen ist ein spezielles Premium Hundefutter besonders wichtig, da es alle notwendigen Nährstoffe für eine gesunde Entwicklung enthält.
Ausgewachsene Hunde
Bei ausgewachsenen Hunden hängt die Futtermenge stark vom Aktivitätslevel ab. Ein durchschnittlich aktiver Hund benötigt etwa 2-3% seines Körpergewichts an Futter täglich. Dies entspricht bei einem 20 kg Hund etwa 400-600 g Futter pro Tag.
Die Mahlzeiten sollten idealerweise auf zwei Portionen am Tag aufgeteilt werden. Hierfür eignet sich ein hochwertiger Futternapf Edelstahl, der hygienisch und leicht zu reinigen ist.
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Senioren
Ältere Hunde haben in der Regel einen niedrigeren Energiebedarf, da ihr Stoffwechsel langsamer wird und sie oft weniger aktiv sind. Die Futtermenge sollte auf etwa 1,5-2% des Körpergewichts reduziert werden, um Übergewicht zu vermeiden.
Ein 12-jähriger Labrador mit 25 kg benötigt beispielsweise nur noch etwa 375-500 g Futter täglich, im Vergleich zu seiner Jugend, als er vielleicht 625-750 g benötigte.
Rassenspezifische Besonderheiten bei der Futtermengenberechnung
Die Futtermenge berechnen muss auch rassenspezifische Faktoren berücksichtigen, da verschiedene Hunderassen unterschiedliche Stoffwechselraten haben können.
Kleine Rassen wie Chihuahua oder Yorkshire Terrier haben einen höheren Grundumsatz pro Kilogramm Körpergewicht als große Rassen. Sie benötigen also verhältnismäßig mehr Kalorien. Ein 5 kg schwerer Yorkshire Terrier benötigt etwa 4% seines Körpergewichts an Futter, während ein 40 kg schwerer Bernhardiner mit etwa 2-2,5% auskommt.
Besonders aktive Rassen wie Border Collies, Vizslas oder Jack Russell Terrier haben einen deutlich höheren Energiebedarf als gemächlichere Rassen wie Bulldoggen oder Bassets. Für diese Hunde kann ein Futtermenge Rechner besonders hilfreich sein, um den tatsächlichen Bedarf zu ermitteln.
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Möchten Sie noch genauere Informationen zur optimalen Futtermenge für Ihren Vierbeiner, können Sie auch unseren Artikel zur optimalen Portion für jeden Vierbeiner lesen.
Anzeichen für falsche Futtermengen erkennen
Auch wenn Sie die Futtermenge berechnen, ist es wichtig, Ihren Hund zu beobachten, um sicherzustellen, dass er tatsächlich die richtige Menge erhält.
Anzeichen für Überfütterung:
– Sichtbares Übergewicht (Rippen nicht spürbar, fehlende Taille)
– Lethargie und Bewegungsunlust
– Kurzatmigkeit selbst bei leichter Anstrengung
– Verdauungsprobleme wie Blähungen oder weicher Stuhl
Anzeichen für Unterfütterung:
– Sichtbare Rippen und Wirbelsäule
– Übermäßiger Appetit und Bettelverhalten
– Fellprobleme und stumpfes Fell
– Mangelnde Energie und Ausdauer
Ein gesunder Hund sollte eine erkennbare Taille haben, und die Rippen sollten unter einer dünnen Fettschicht fühlbar, aber nicht sichtbar sein.
Praktische Tipps für die tägliche Fütterung
Nachdem Sie die Futtermenge berechnet haben, helfen diese praktischen Tipps bei der täglichen Umsetzung:
Regelmäßige Gewichtskontrolle: Wiegen Sie Ihren Hund alle zwei Wochen, um sicherzustellen, dass die Futtermenge angemessen ist.
Genaues Abmessen: Verwenden Sie einen Messbecher oder eine Küchenwaage, um die Futtermenge exakt abzumessen. „Nach Gefühl“ zu füttern führt oft zu Überfütterung.
Futterwechsel langsam einführen: Bei einem Wechsel des Futters sollte die Umstellung über 7-10 Tage erfolgen, indem der Anteil des neuen Futters schrittweise erhöht wird.
Leckerbissen einrechnen: Vergessen Sie nicht, die Kalorien aus Snacks und Leckerbissen in die Tagesration einzurechnen. Diese können bis zu 10% der täglichen Kalorienmenge ausmachen.
Individuelle Anpassung: Beobachten Sie Ihren Hund genau und passen Sie die Futtermenge an, wenn nötig. Jeder Hund ist einzigartig, und Berechnungen können nur einen Richtwert liefern.
Fazit: Individuelle Berechnung für ein gesundes Hundeleben
Die richtige Futtermenge berechnen ist ein wichtiger Aspekt der verantwortungsvollen Hundehaltung. Mit den vorgestellten Formeln und Tipps können Sie den individuellen Bedarf Ihres Vierbeiners ermitteln und so zu seiner Gesundheit und Lebensqualität beitragen.
Denken Sie daran, dass die berechneten Werte nur Richtwerte sind und regelmäßig angepasst werden sollten. Beobachten Sie den Körperzustand Ihres Hundes, sein Aktivitätsniveau und sein allgemeines Wohlbefinden, um sicherzustellen, dass er weder zu viel noch zu wenig frisst.
Mit der richtigen Futtermenge und einem hochwertigen, ausgewogenen Futter legen Sie den Grundstein für ein langes, gesundes und aktives Hundeleben.
+ Wie berechne ich die richtige Futtermenge für meinen Hund?
Die Berechnung der richtigen Futtermenge erfolgt über den Grundumsatz (RER): 70 × (Körpergewicht in kg)^0,75. Diesen Wert multiplizierst du dann mit einem Aktivitätsfaktor: kastrierte, wenig aktive Hunde mit 1,2-1,4, normal aktive Hunde mit 1,6-1,8 und sehr aktive Hunde mit 2,0-5,0.
Am besten wiegst du deinen Hund regelmäßig mit einer digitalen Hundewaage, um Gewichtsveränderungen frühzeitig zu erkennen. Für noch genauere Daten kannst du einen Aktivitätstracker für Hunde verwenden, der die tägliche Bewegung aufzeichnet.
Wichtig: Die Herstellerangaben auf der Futterpackung sind nur Richtwerte. Passe die Menge an Alter, Rasse, Aktivität und Gesundheitszustand deines Hundes an. Verwende zum exakten Abmessen einen Messbecher oder eine Küchenwaage – „nach Gefühl“ führt oft zu Überfütterung.
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+ Wie viel Futter braucht ein Welpe pro Tag?
Welpen haben einen deutlich höheren Energiebedarf als erwachsene Hunde – etwa das Doppelte bis Dreifache der Energiemenge. Die Futtermenge richtet sich nach dem Alter:
- 2-4 Monate: 3-4 Mahlzeiten täglich, ca. 5-6% des Körpergewichts
- 4-6 Monate: 3 Mahlzeiten täglich, ca. 4-5% des Körpergewichts
- 6-12 Monate: 2-3 Mahlzeiten täglich, ca. 3-4% des Körpergewichts
Für Welpen ist ein spezielles Welpenfutter besonders wichtig, da es alle notwendigen Nährstoffe für eine gesunde Entwicklung enthält. Am besten servierst du das Futter in einem hygienischen Futternapf aus Edelstahl, der leicht zu reinigen ist.
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Achte darauf, das Futter mit einer Küchenwaage genau abzumessen und passe die Menge schrittweise an das wachsende Gewicht an.
+ Wie oft sollte ich meinen erwachsenen Hund füttern?
Erwachsene Hunde sollten idealerweise zweimal täglich gefüttert werden – morgens und abends. Diese Aufteilung ist für die Verdauung schonender als eine einzige große Mahlzeit und hält den Energielevel konstant.
Ein durchschnittlich aktiver Hund benötigt etwa 2-3% seines Körpergewichts an Futter täglich. Bei einem 20 kg Hund sind das etwa 400-600 g Hundefutter pro Tag, aufgeteilt in zwei Portionen.
Serviere das Futter in einem hochwertigen Futternapf aus Edelstahl und stelle sicher, dass immer frisches Wasser in einem Wassernapf verfügbar ist. Verwende zum genauen Abmessen einen Messbecher, um Überfütterung zu vermeiden. Vergiss nicht, Leckerlis in die Tagesration einzurechnen – sie können bis zu 10% der täglichen Kalorien ausmachen.
+ Woran erkenne ich, ob mein Hund zu viel oder zu wenig Futter bekommt?
Die Körperkondition deines Hundes verrät dir, ob die Futtermenge stimmt. Bei einem gesunden Gewicht sollten die Rippen unter einer dünnen Fettschicht fühlbar, aber nicht sichtbar sein, und der Hund sollte eine erkennbare Taille haben.
Anzeichen für Überfütterung: sichtbares Übergewicht, Rippen nicht spürbar, fehlende Taille, Lethargie, Kurzatmigkeit und Verdauungsprobleme wie Blähungen.
Anzeichen für Unterfütterung: sichtbare Rippen und Wirbelsäule, übermäßiger Appetit, Bettelverhalten, stumpfes Fell und mangelnde Energie.
Am besten kontrollierst du das Gewicht alle zwei Wochen mit einer digitalen Hundewaage. Ein Aktivitätstracker hilft dir, die tägliche Bewegung zu überwachen und die Futtermenge entsprechend anzupassen. Bei Unsicherheiten solltest du immer einen Tierarzt konsultieren.
+ Wie viel weniger Futter braucht ein älterer Hund?
Ältere Hunde haben einen niedrigeren Energiebedarf, da ihr Stoffwechsel langsamer wird und sie weniger aktiv sind. Die Futtermenge sollte auf etwa 1,5-2% des Körpergewichts reduziert werden, um Übergewicht zu vermeiden.
Ein 12-jähriger Labrador mit 25 kg benötigt beispielsweise nur noch etwa 375-500 g Seniorenfutter täglich, im Vergleich zu 625-750 g in jüngeren Jahren. Spezielle Hundefutter für Senioren ist oft kalorienärmer und enthält Nährstoffe, die Gelenke und Organe unterstützen.
Wiege deinen Senior regelmäßig mit einer digitalen Hundewaage und miss das Futter präzise mit einer Küchenwaage ab. Bei älteren Hunden sind mehrere kleinere Mahlzeiten aus einem gut zugänglichen erhöhten Futternapf oft besser verträglich.
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+ Brauchen kleine Hunderassen mehr Futter pro Kilogramm als große?
Ja, kleine Hunderassen haben tatsächlich einen höheren Grundumsatz pro Kilogramm Körpergewicht als große Rassen. Sie benötigen also verhältnismäßig mehr Kalorien.
Ein 5 kg schwerer Yorkshire Terrier benötigt etwa 4% seines Körpergewichts an Hundefutter für kleine Rassen, während ein 40 kg schwerer Bernhardiner mit etwa 2-2,5% auskommt. Das liegt am schnelleren Stoffwechsel kleiner Hunde.
Besonders aktive Rassen wie Border Collies oder Jack Russell Terrier haben zudem einen deutlich höheren Energiebedarf als gemächlichere Rassen wie Bulldoggen. Für präzise Berechnungen ist ein Aktivitätstracker hilfreich.
Verwende zum Abmessen einen Messbecher oder eine Küchenwaage und kontrolliere das Gewicht regelmäßig mit einer Hundewaage.
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+ Wie viel mehr Futter braucht eine trächtige oder säugende Hündin?
Trächtige und säugende Hündinnen haben einen deutlich erhöhten Energiebedarf. Der Grundumsatz (RER) muss mit einem Faktor von 2,0 bis 6,0 multipliziert werden, abhängig vom Stadium der Trächtigkeit und der Anzahl der Welpen.
In der ersten Hälfte der Trächtigkeit steigt der Bedarf moderat, ab der 5. Woche dann stark an. Während der Säugephase erreicht der Energiebedarf seinen Höhepunkt – bei großen Würfen kann eine Hündin bis zum Sechsfachen ihrer normalen Futtermenge benötigen.
Verwende hochwertiges Welpenfutter oder spezielles Futter für trächtige Hündinnen, da es nährstoffreicher ist. Teile die Tagesration auf mehrere kleine Mahlzeiten auf und wiege die Hündin wöchentlich mit einer digitalen Hundewaage. Ein stabiler Futternapf aus Edelstahl ist in dieser Phase besonders praktisch.
+ Wie rechne ich Leckerlis in die tägliche Futtermenge ein?
Leckerlis und Snacks sollten maximal 10% der täglichen Kalorienmenge ausmachen. Viele Hundehalter vergessen, diese Kalorien einzurechnen, was schnell zu Übergewicht führt.
Berechne zunächst den täglichen Kalorienbedarf deines Hundes mit der RER-Formel. Hat dein Hund beispielsweise einen Bedarf von 500 kcal täglich, sollten Leckerlis maximal 50 kcal davon ausmachen. Reduziere die Hauptfuttermenge entsprechend.
Am besten verwendest du kalorienarme Trainingssnacks oder teilst größere Hundekekse in kleinere Stücke. Wiege die Leckerlis mit einer Küchenwaage ab und bewahre sie in einer Leckerli-Tasche auf. Kontrolliere regelmäßig mit einer Hundewaage, ob das Gewicht stabil bleibt.
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+ Welche Hilfsmittel brauche ich, um die Futtermenge genau zu kontrollieren?
Für eine präzise Futterkontrolle brauchst du einige grundlegende Hilfsmittel. Das Wichtigste ist eine genaue Messmethode, denn „nach Gefühl“ zu füttern führt meist zu Überfütterung.
Unverzichtbare Hilfsmittel:
Ein hygienischer Futternapf aus Edelstahl und ein passender Wassernapf runden die Ausstattung ab. Zur sicheren Aufbewahrung empfiehlt sich ein luftdichter Futterbehälter.
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+ Was muss ich beim Futterwechsel beachten, damit die Futtermenge stimmt?
Bei einem Futterwechsel ist die schrittweise Umstellung über 7-10 Tage entscheidend, um Verdauungsprobleme zu vermeiden. Wichtig ist auch, dass verschiedene Futtersorten unterschiedliche Kaloriendichten haben können.
Gehe so vor: Ersetze täglich einen größeren Anteil des alten Hundefutters durch das neue. Beginne mit 25% neuem Futter, erhöhe nach 2-3 Tagen auf 50%, dann auf 75% und schließlich auf 100%.
Wichtig: Prüfe die Kalorienangaben auf beiden Futterpackungen. Hat das neue Premium-Hundefutter mehr Kalorien pro 100g, brauchst du eine kleinere Menge. Wiege das Futter mit einer Küchenwaage genau ab und kontrolliere das Körpergewicht deines Hundes mit einer Hundewaage wöchentlich während der Umstellung. Bewahre beide Futtersorten getrennt in Futterbehältern auf.
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